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Sonntagsspaziergang mit ernstem Hintergrund

012 KleinSchon auf dem Weg zum Treffpunkt, dem Wanderparkplatz des "Alten Postwegs" wurde schon klar, das es vielen ein Anliegen ist, hier deutlch zu machen, das eine solche ursprüngliche Natur schützenswert ist. Zu diesem Spaziergang hatte das „Aktionsbündnis gegen die K8n“ eingeladen. Im Vorfeld wurden in Hullern Flyer verteilt und in den Presseorganen darauf aufmerksam gemacht. Auch in Olfen, Lüdinghausen und Seppenrade geht man mit dem Vorhaben der Stadt Olfen sehr kritisch um. Es geht um eine Straßentrassierung, einer Umgehungsstraße, der K8n, zur Entlastung des Verkehrs aus Olfen. Die bestehende K8 ist laut dem Bürgermeister von Olfen, Josef Himmelmann, nicht mehr für den zu erwartenden Verkehr, insbesondere dem Verkehr aus Datteln gewachsen. Auch ein entsprechender Ausbau käme nicht in Frage. Eine komplett neue Straße, quer durch den Wald, quer durch das Projektgebiet " 2Stromland "  und quer durch ein Erhohlungsgebiet erster Güte, ist die einzige wahre Alternative laut Aussage von Josef Himmelmann. Um die Tragfähigkeit dieses Projektes zu verstärken wurden mit den Aussagen, das auch der Verkehr von Lüdinghausen und Seppenrade entlastet werden würde, versucht auch diese Orte für die K8n zu begeistern und mit ins Boot zu holen. Mittlerweile hat aber Lüdinghausen sein Interesse zurückgezogen und plädiert für die Lösung die bestehende K8 entsprechend auszubauen. Die interessierten Spaziergänger waren sich einig das die K8n nicht durch den Bereich des Alten Postweges geführt werden darf.
Das es auch zu einer weiteren großen Belastung der Bundesstraße 58 in Richtung Haltern am See zur Autobahn führen wird, ist von der Stadt Olfen und dem Kreis Coesfeld als nicht relevant eingestuft worden. Das aber schon jetzt, seit der Einführung der Autobahn-Maut, der Verkehr auf der B 58 um das vielfache angestiegen ist wird auch als nicht wahr dargestellt.
Der Spaziergang wurde von Heinz-Werner Vissmann und Arnold Huesmann mit folgenden Worten gestartet : O-Ton

Danach ging es los bis zum Tor des ehemaligen Munitiondepot und weiter zu dem Abzweig vom Alten Postweg zu den Feldern von Vinnemann, wo ja schleißlich die K8n auf die B 58 treffen soll. Die Organisation war hervorragend. Ansprechpartner hatte Warnwesten an, und konnten so unterwegs sofort erkannt werden um Fragen kompetent zu beantworten. Schätzungsweise hatten sich über 300 Interessierte an diesem informativen Spaziergang, trotz des recht ungemütlichen Wetters beteiligt. Entnommen aus hullern.de

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