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Das Projekt "2Stromland"

2strom3Das 2Stromland, ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Olfen und der Stadt Haltern am See. Das 2Stromland ein Gebiet zwischen den Flüssen Stever und Lippe, an dem einen Ende die Stadt Olfen und am anderen Ende die Stadt Haltern am See. Ein Projekt mit vielen Inhalten das nun die Projektstufe A erreicht hat, und damit auch nicht nur planerisch, sondern auch baulich, konstruktiv umgesetzt werden kann. Die vorgesehenen Fördermittel können nun fließen. Auf Grund diese Anlasse wurde ein sogenannter "2Strom Tag" abgehalten mit einem sehr interessanten und abwechslungsreichen Programm, der den Interessierten Bürgen das Projekt näher bringen sollte. Vorträge, gutes Essen, Wanderungen, Kutschfahrten und Ausstellungen die den Interessierten an das Projekt heranführte. Es ging um Auenlandschaften, Flussstrände, Hutenwaldeinrichtungen und Informationscentren. Die Aufbereitung war gut gelungen und die Informationträger zu erkennen an einen blauen Button wusten auch kompent, Antworten auf gestellte Fragen. Die Stiftung Vogelsang, die diesen Tag mit den anderen Partnern zusammen aufstellte, hatte gute Arbeit geleistet. Auch der Bürgermeister von Olfen Himmelmann wußte diese Projekt informativ und unterhaltsam einem Publikum, welches einen zu klein geratenen Saal, füllte zu vermitteln. Er war so in dem Thema drin, das er von der Moderatorin gestoppt werden mußte damit auch weitere Vortragende noch Raum hatten sich zu äußern, wie z.b. Wolfgang Kiski technischer Beigeordneter der Stadt Haltern, der selber auch sehr an diesem Projekt interessiert ist. Der Halterner Bürgermeister schien wohl anderweitig verhindert gewesen zu sein. Film und Fernsehprominenz war auch anwesend in der Person von Frank Rosin der für das leibliche Wohl in der Qualität von 2 Michelinsternen und 18 Punkten im Gault Millau seine Idee von guter natürlicher Küche anbot. Unter anderm mit Fleischprodukten vom Ur-Rind aus dem Hutewaldprojekt, welches ja schon in Ansätzen in der Aue versucht wird. Es war ein rundum stimmiges Programm, und die Besucher konnten sich informiert fühlen. Es bleibt nun abzuwarten, was im Einzelnen aus diesen Teilbereichen umgesetzt und vor allen Dingen auch vom Bürger angenommen wird. Auf jedenfall ist diese Projekt zukunftsträchtiger für diese Region, als eine Energieindustralisierung die diese einmalige Landschaft zerstören würde. Hier geht es zu den Redemitschnitten

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